Helfer gesucht
Da einige freiwillige Mitarbeiter aus beruflichen, familiären oder Studien-Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen, sucht die Aufgabenschule nach neuen Ehrenamtlichen, die bereit sind, ab sofort Kinder im Grundschulalter einmal oder mehrmals in der Woche während 1-2 Stunden bei den Hausaufgaben zu begleiten. Interessenten melden sich bitte bei der Koordinatorin der Aufgabenschule, Amélie Langer, Tel. 087/56.15.11, amelie.langer@zfp.be

Wer möchte, kann die Aufgabenschule auch finanziell unterstützen, da die Funktionskosten ausschließlich über Spenden getragen werden müssen : Animationszentrum Ephata, Bergkapellstraße 46, 4700 Eupen, IBAN : BE25 7311 1617 7982   -   BIC : KREDBEBB



Weiterbildungen und Austausch für Betreuer der Aufgabenschule Ephata

Mittwoch, 23. Januar um 18.00 Uhr : Deutsch als Zweitsprache mit Tatjana Heckters (Kompetenzzentrum ZFP)

weitere Termine folgen...


Von September 2017 bis Juni 2018 verstärkte Isabell aus Cottbus im Rahmen eines Europäischen Erasmus+ Freiwilligendienstes das Team der Aufgabenschule.

Ihre Eindrücke über diese Zeit schildert sie hier:

 

Mein EFD im Herzen Europas: Belgien

Für eine Zeit alleine ins Ausland zu gehen, ist wie ein Sprung ohne zu wissen, wo man landet. Und genau das ist das Abenteuer, die unschätzbare Erfahrung. (Unbekannt)

Die Zeit meines Freiwilligendienstes ist wohl die beste Zeit meines Lebens gewesen. Ich würde es sofort wieder tun und bin dankbar für alle Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Es war für mich eine aufregende Zeit, manchmal ein Chaos der Gefühle, Momente, die ich nie vergessen werde und eine Zeit, in der ich viel über mich selbst gelernt habe.

Eupen ist anders als Cottbus
Als neu empfand ich zuerst den atmosphärischen Unterschied zwischen meiner Heimatstadt Cottbus und der belgischen Stadt Eupen. In meinem Projekt, der Aufgabenschule Ephata wurde ich von meiner Koordinatorin herzlich und mit offenen Armen empfangen. Schnell gewann ich das Gefühl, dass es aufwärts geht und ich mich gut akklimatisiere. Der intensive Kontakt zu Freiwilligen aus anderen europäischen Ländern,  half mir neuen Boden unter den Füßen zu bekommen. In den Alltag der Aufgabenschule habe ich mich mit der Zeit gut einarbeiten können und habe die Kinder- und Jugendlichen von Hausaufgaben erledigen und Tests lernen bis hin zu schwierigen Prüfungen auf Schritt und Tritt begleitet.

Die Mitarbeit bei der Gestaltung  des Frühlingsfestes, der Nikolausfeier sowie die Mitorganisation der Animationen wie z.B. das Obstatelier, die Karnevalsfeier und das Geocaching waren für mich absolute Highlights und brachten zudem Abwechslung in meinen  Arbeitsalltag. Die Arbeit in der Aufgabenschule Ephata und die Beschäftigung mit den Kindern habe ich in dieser Zeit sehr ins Herz geschlossen. Die Sprache bereitete mir im Alltag keine großen Probleme. Viele Belgier sprechen zwar Französisch oder Niederländisch, aber in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgiens, die eine Minderheit darstellt, wird sogar Deutsch gesprochen. Da ich für die französische Sprache eine große Vorliebe habe und ich mich mit den französischsprachigen Kindern auch verständigen wollte, habe ich einen Französischkurs besucht. Vieles, was mir am Anfang eher merkwürdig erschien, leuchtete mir im Laufe der Zeit ein. Ich habe die Menschen allmählich besser verstanden. Belgien ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Land, dessen Geschichte und Erfahrungen überall greifbar sind. Als Erasmus +  Freiwillige hat man die perfekte Gelegenheit, einmal  in das wahre Leben der Belgier einzutauchen. Dazu gehörten auch andere Essgewohnheiten. Pralinen, Waffeln, Fritten und natürlich das belgische Bier musste unbedingt gekostet werden. Da Belgien sehr zentral gelegen ist, hatte ich auch die Möglichkeit gehabt viel zu reisen, um Land und Leute kennen zu lernen. Mit einer Freundin verbrachte ich eine Woche in Sizilien wie auch einige Tage in Portugal. Natürlich besichtigte ich auch Gent, Antwerpen, Lüttich, Ostende, Brüssel und andere schöne Städte. Meine Hoffnung, sich mit einer fremden Kultur zu beschäftigen und dadurch mehr über sie zu erfahren, ist aufgegangen. Ich kann allen, die ihre Schulausbildung abgeschlossen haben, nur zu einem Jahr im Ausland empfehlen. Es tut jedem gut, sich auszuprobieren, zu reisen und eine völlig andere Welt zu erleben. Nach  wunderschönen 10 Monaten in Belgien heißt es nun langsam sich wieder zu verabschieden.  Es fällt mir schwer mein ostbelgisches Leben und alle liebgewonnen Freunde hinter mich zu lassen. Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen bedanken, die mich in diesem Jahr unterstützt und begleitet haben.


Frühlingsfest der Aufgabenschule Ephata am Mittwoch, 2. Mai 2018 von 14.00 bis 21.00 Uhr

Bei herrlichem Sonnenschein feierte die Aufgabenschule ihr diesjähriges Frühlingsfest, im Rahmen eines Tages der offenen Tür im Animationszentrum Ephata, bei dem sich auch der Soziale Treffpunkt mit seinen Angeboten präsentierte sowie die verschiedenen Projekte der Viertelarbeit vorgestellt wurden.

Für die Kinder und Erwachsenen gab es unterschiedliche Aktivitäten, die angeboten wurden. Spielanimationen, Schminkatelier, Blumensteckkunst, Kochatelier, Tanzatelier, Schnitzeljagd, Fussball, ein Deutschlandspiel mit der Erasmus+ Freiwilligen... ja sogar ein Clown stattete dem Fest einen Besuch ab und weihte in die Kunst der Riesenseifenblasen ein.

Für die Erwachsenen und Senioren gab es ein Viertelcafé mit Informationen zu den anstehenden Projekten im Bergviertel: Viertelgarten und Viertelkompost, ein Bewegungsparcours für den Park Loten, die neue Verkehrsführung an der Bergkapelle und das Neighbourhood-Power-Projekt wurden vorgestellt. Daneben gab es einen Film mit Interviews von alteingesessenen Anwohnern, die über die früheren Zeiten im Viertel berichteten.

Auch Ministerpräsident Oliver Paasch informierte sich vor Ort über die Entwicklung der Aufgabenschule Ephata und des Sozialen Treffpunkts. Zum Abschluss des Tages gab es das traditionelle interkulturelle Essen mit vielen Spezialitäten aus den Herkunftsländern der Familien der Aufgabenschule und der Sprachencafés.


Heute schon die Welt verändert?

Bastelatelier und Animation zur Fastenaktion 2018

 

In Zusammenarbeit von Animationszentrum Ephata, Aufgabenschule Ephata, Viertelkomitee Bergviertel und Miteinander Teilen fand am Samstag, dem 10. März 2018 ein Bastelatelier mit Animation zur Fastenaktion 2018 statt.

Zunächst ging die Reise nach Indien. Ein kurzer Film schilderte das alltägliche Leben der kleinen Sandhya, die mit ihrer Familie in einem Armenviertel in der Großstadt Patna direkt neben Bahnschienen lebt . Dort besucht sie eine Lerngruppe, weil die normale Schule zu weit weg liegt. Anschließend konnte man Indien mit allen Sinnen entdecken: vom bunten Sari, den man selbst anlegen konnte, über duftende Räucherstäbchen bis hin zum Kochatelier nach indischen Rezepten geht die Reise. Abschließend wurde gemeinsam eine Dekoration für das Bergviertel gestaltet, bei der die Teilnehmer der Frage nachgingen: "Was können wir konkret tun, um heute schon die Welt zu verändern?" Das Ergebnis wird demnächst im Bergviertel ausgestellt. Wer möchte kann noch seinen Beitrag in Form eines Puzzleteils gestalten.


Hirten von heute... und ihre Schafe

So lautete das Thema des Bastelateliers, welches in Zusammenarbeit von Animationszentrum Ephata, Aufgabenschule Ephata, Viertelkomitee Bergviertel und Miteinander Teilen am Samstag, dem 9. Dezember 2017 im Hause Ephata angeboten wurde. Gemeinsam wurde eine Advents- und Weihnachtsdekoration für das Bergviertel gestaltet, die ab der kommenden Woche das Gelände rund um das Animationszentrum Ephata und die Bergkapelle verschönern wird. In Anlehnung an das Thema der Adventsaktion wurde gemeinsam überlegt, wo in unserer Gesellschaft Menschen ausgegrenzt werden, quasi 'schwarze Schafe' sind, und wer sich um sie kümmert. Die Geschichte vom kleinen Hirten Simon mit seinen vier Lichtern, der sich auf die Suche nach einem verlorenen Lämmchen machte und es schließlich in einem Stall an einer Krippe mit einem neugeborenen Kind fand, half die Fragestellung kindgerecht zu präsentieren und den Bogen zur Adventsaktion und zum Weihnachtsfest zu spannen. Obdachlose, Flüchtlinge, Waisenkinder, Bettler, Menschen mit Behinderung, Kranke, aber auch Kinder, die uns oder andere ärgern oder Menschen, die einfach nur respektlos sind, brauchen vielleicht manchmal ganz besonders unsere Aufmerksamkeit. Dies und noch vieles mehr wird es demnächst an der Krippe des Bergviertels zu entdecken geben. Zeitgleich wurde von den großen Anwohnern die Krippe am Tipi gegenüber der Bergkapelle aufgebaut und das Viertel vom Müll gesäubert...


Ein Platz für Kinder

 

Wenn du dieses Jahr 12 Jahre alt wirst, was musst du unternehmen um einen Personalausweis zu erhalten? Wer bildet das Gemeindekollegium? Du möchtest eine Party veranstalten. Was musst du machen, um diese genehmigt zu bekommen? Welche Ausbildung braucht man, um im Bauhof arbeiten zu können?

Diese und andere Fragen wurden bei der Aktion "Ein Platz für Kinder" am 18. Oktober im Eupener Rathaus und im Bauhof beantwortet. Auch mehrere Schülerinnen und Schüler der Aufgabenschule Ephata nahmen an der Aktion teil und besuchten die verschiedenen Dienste der Gemeinde und wurden durch die Räumlichkeiten und das Außengelände des Bauhofs geführt. Zum Abschluss gab es leckere Muffins im Rathaussaal, wo unter den "Ratsherren und -frauen" ein friedvolles Miteinander herrschte... vielleicht eine Anregung für den nächsten Stadtrat! Herzlichen Dank an die freundlichen Mitarbeiter der Stadt Eupen!


„Griaß eich“ beim Österreich-Atelier!

Im Zuge des Tages der offenen Tür der Aufgabenschule Ephata gab es neben einer bunten Auswahl an Animationen und Aktivitäten auch ein österreichisches Atelier. Den Grundstein zu solchem legten die Kinder der Aufgabenschule, die seit Anfang des Schuljahres sehr interessiert an meiner Herkunft und noch mehr verwundert von meinem Dialekt waren.

 

Die Besucher des Frühlingsfests konnten an dem mit rot-weiß-roten Fähnchen geschmückten Stand ihr Wissen rund um mein Heimatland erweitern und vertiefen. Eine Aufgabe bestand darin, beim Österreich-Puzzle die Bundesländer so zusammenzufügen, dass Österreich entsteht. Beim Memory mussten zu österreichischen Dialektausdrücken die hochdeutschen Äquivalente gefunden werden. Einige Wörter sind wohl beim letzten Schiurlaub hängengeblieben, dennoch war es mehr ein Ratespiel. Die „Gitschen“ (Mädchen) und die „Habara“ (Jungen) waren doch sehr verwundert, dass „Palatschinken“ kein Fleischgericht ist, sondern Crêpes!

 

Im Zuge des Europäischen Freiwilligendiensts soll der Freiwillige nicht nur einen Einblick in die Kultur des Gastlandes bekommen, sondern auch die Heimat in der Ferne repräsentieren. In diesem Sinne: „Donkschen“ für den Besuch in „pfiat eich“!

Ein Rückblick auf die vergangenen 10 Monate meines europäischen Freiwilligendienstes in der Aufgabenschule Ephata in Eupen

„Wer nie weggegangen ist, versteht die Heimkehrenden nicht.“

 

Der Beginn meines EFDs war wie ein Sprung ins kalte Wasser. Neues Land, neue Kultur, neue Leute, neue Arbeit. Doch der Einstieg ins ostbelgische Leben wurde mir sehr erleichtert, indem ich herzlich in der Aufgabenschule Ephata willkommen geheißen wurde.

Die Schulzeiten verbrachte ich in der Aufgabenschule, wo ich nicht nur den Büro-Alltag kennenlernen und meine Organisationsfähigkeiten unter Beweis stellen durfte, sondern auch in der Aufgabenbetreuung. Was am Anfang noch Neuland für mich war, wurde bald vertrautes Gebiet. Nach kurzer Zeit schloss ich die Kinder ins Herz und lebte bei Prüfungen, Tests und schulischen Herausforderungen mit. Abwechslung zum Arbeitsalltag brachten die beinahe wöchentlich stattfindenden Animationen und Ateliers. Sei es nun das Obstsalat-Atelier, Zumba, der Besuch des Nikolaus oder die Karnevalsfeier.

Ziel des EFDs ist es außerdem die Kultur, die Umgebung und neue Freunde kennenzulernen. Das habe ich zweifelsohne gemacht. Besondere Highlights waren der Besuch der Königsfamilie in Eupen oder das Treffen mit dem Ministerpräsidenten der DG.

Belgiens Position im Herzen Europas kommt meiner Reiseleidenschaft nur zugute. Kaum ein Wochenende war ich nicht auf Entdeckungstour, keine Ferien tatenlos. So habe ich in diesem Jahr sowohl Dublin, London und Amsterdam bereist, als auch Belgien kennen gelernt. Die Vernetzung aller Freiwilligen innerhalb Belgiens brachte mir Freunde aus ganz Europa und die Möglichkeit gemeinsame Unternehmungen zu starten. Eine italienisch-marokkanische Geburtstagsfeier in Ostende, Sleep over in Gent, Halloween in Brüssel und der Besuch der Oper „Die Zauberflöte“ in Antwerpen und der Tag der offenen Tür der EU-Institutionen sind nur wenige Beispiele dafür.

Nach 10 Monaten voller bereichernden Erfahrungen, unvergesslichen Augenblicken, persönlichen Höhen und Tiefen, Momenten zwischen Heimweh und Abenteuerlust bin ich nun an dem Punkt angelangt, an dem es mir schwer fällt, meine ostbelgisches Leben und all die liebgewonnen Wegbegleiter wieder zu verlassen.

Bekanntlich soll man gehen, wenn es am schönsten ist, aber schon Paulchen Panther wusste: Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!

„Die beiden schönsten Dinge sind die Heimat, aus der wir stammen, und die Heimat nach der wir wandern.“


Bunte Facetten beim Tag der offenen Tür

 

Am Mittwoch, dem 10. Mai 2017 feierte die Aufgabenschule Ephata bei herrlichem Frühsommerwetter ihren diesjährigen Tag der offenen Tür.

 

Die verschiedenen Projekte und Angebote der Aufgabenschule und des Sozialen Treffpunkts Ephata wurden nicht nur im Rahmen der Ausstellung 'Perspektiven' vorgestellt, es gab auch zahlreiche Möglichkeiten zum Mitmachen: vom gesunden Kochatelier, kreativer Floristik und Holzarbeiten für das Projekt Müllfriedhof, über Spiel- und Sportanimationen bis hin zu Riesenseifenblasen und Tanzanimation reichte das Programm. Schminkatelier und Infostände vervollständigten die Angebotspalette. Der Tag klang mit dem traditionellen Internationalen Abendessen aus, zu dem die Familien der Aufgabenschüler viele Spezialitäten aus ihren Heimatländern beigetragen hatten.


Die Aufgabenschule ist ein Dienst des AZ Ephata in Kooperation mit dem dem Kompetenzzentrum im Zentrum für Förderpädagogik der DG und empfängt Kinder, die Schwierigkeiten im schulischen Lernprozess aufweisen und in ihrem familiären Umfeld nicht die notwendige Unterstützung beim Verrichten der Aufgaben und Schularbeiten sowie beim Erlernen der verschiedenen Unterrichtsstoffe erhalten. Unterschiedliche Gründe erklären diese familiäre Wirklichkeit: unzureichende Kenntnis der Landessprachen, unterschiedliche kulturelle Herangehensweise, Beziehungsprobleme, der Mangel an geeignetem Raum zum Lernen, körperliche Behinderung der Eltern,....

 

 

Die Arbeit der AS verfolgt folgende pädagogischen Ziele:

  • Schulischer Erfolg...
    Eine schulische Hilfe anbieten und die schulische Autonomie der Kinder fördern.
  • Erlernen der Landessprachen: Deutsch und Französisch...
    Die Beherrschung der beiden Landessprachen ist ein wichtiger Schlüssel zum schulischen Erfolg sowie für die Integration in die lokale Gemeinschaft.
  • Integration in die Gesellschaft und in die (inter)kulturelle lokale Gemeinschaft...
    Soziale Beziehungen zwischen den Familien und mit den Freiwilligen knüpfen, die Kinder, Jugendlichen und Eltern ermutigen, sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

Die Aufgabenschule bietet verschiedene Aktivitäten an:

  • Hausaufgabenbetreuung und schulische Begleitung
  • Nachhilfe
  • Animationen
  • Spiele (Lernspiele, Gesellschaftsspiele, gruppendynamische Spiele,…)
  • Gesellige Momente mit den Freiwilligen und mit den Familien

Die AUFGABENSCHULE im Animationszentrum Ephata ist übrigens immer auf der Suche nach engagierten Freiwilligen (Lehrer, Studenten, Pensionierte,…).

Geöffnet ist die Aufgabenschule Mo, Di, Do, Fr von 15.30 bis 19.00 Uhr sowie Mi von 13.00 bis 19.00 Uhr.

 

Aufgabenschule im AZ Ephata
Bergkapellstrasse 46
B-4700 Eupen
Tel.: 087 561 511
Koordination AS: Amélie Langer
E-Mail: amelie.langer@zfp.be

 

Unsere Partnerorganisation beim Projekt Aufgabenschule Ephata :