Das AZE hält ein niederschwelliges Angebot der Beratung in den vom Zentrum abgedeckten Bereichen bereit. Dazu gehören auch die Bereitstellung und Vermittlung von Informationen.

Während der Öffnungszeiten und Aktivitäten steht der Koordinator des Zentrums den Besuchern und Nutzern der Angebote des Zentrums für Informations- und Hilfsanfragen zur Verfügung.


Neue Informationen des föderalen Krisenzentrums zum Coronavirus

 

Sie finden alle Informationen in mehreren Sprachen auf https://www.info-coronavirus.be/translation.  Die folgenden Informationen, in mehr als 25 Sprachen, sind an den Bürger gerichtet:

- Wie man sich vor dem Coronavirus schützen kann

- Ratschläge für Kranke, ihre Familie und Freunde

- Helfen Sie mit, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

- Häufig gestellte Fragen zu Maßnahmen

 

Verfügbare Sprachen (teilweise auch mit Audio-Dateien) :

 

- Albanisch

- Amharisch

- Arabisch

- Armenisch

- Bulgarisch

- Chinesisch

- Dari

- Englisch

- Farsi

- Italienisch

- Kinyarwanda

- Paschtunisch

- Polnisch

- Portugiesisch

- Rumänisch

- Russisch

- Serbokroatisch

- Somali

- Spanisch

- Swahili

- Tigrinya

- Tüirkisch

- Tschetschenisch

- Urdu

 

Das Nationale Krisenzentrum fügt dieser Seite regelmäßig neue Übersetzungen hinzu.

Infos zum Coronavirus in mehreren Sprachen

Um den Informationsstand zum Coronavirus, den dringend empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen und den von der Regierung beschlossenen Maßnahmen auch bei unseren zugezogenen Anwohner zu verbessern, wurden die wichtigsten Regeln in verschiedene Sprachen übersetzt.

Im Animationszentrum Ephata können die einzelnen Sprachversionen auch in gedruckter Form zur Verfügung gestellt werden, um diese an Freunde und Nachbarn weiterzugeben bzw. in den Briefkasten einzuwerfen.

Hier die verschiedenen Versionen :

- Albanisch

- Arabisch

- Dari

- Englisch

- Farsi

- Paschtunisch

- Russisch

- Swahili

- Tüirkisch

 

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Türkisch
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Arabisch
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Russisch
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Albanisch
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Dari (Afghanistan)
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Paschtunisch (Afghanisch)
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Farsi (Persisch)
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Swahili
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Spanisch
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Englisch
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Neue Selbsthilfegruppe für Bipolare

 

Es gibt eine neue Selbsthilfegruppe für bipolar (manisch-depressiv) Betroffene in Eupen. Die Gruppe trifft sich jeden ersten Montag des Monats um 19.00 im AZ Ephata. Alle Infos sind zu finden unter www.manisch-depressiv.be. Die Gruppenleitung übernimmt eine Person, die seit 2014 in Köln eine solche Gruppe moderiert, sowie in Düsseldorf 2018 eine Selbsthilfegruppengründung erfolgreich initiierte. Es hat sich gezeigt, dass der Sinn einer solchen Gruppe die persönliche Isolierung und auch den Umgang mit der Krankheit sehr positiv verändert. Die Selbstmordrate von Manisch-Depressiven ist 10-20x höher im Vergleich zum Gesamtdurchschnitt, in der Tat vermindern solche SHG’s Versuche. Die persönliche Isolierung sowohl in depressiven als auch ausgeglichenen Phasen wird stark reduziert, da sich die Betroffenen nicht mehr allein mit ihren Problemen finden. Es bildet sich das starke Gefühl einer Gruppenbildung mit der Möglichkeit zu einem sehr persönlichen und stärkenden Austausch. Die regelmäßige Teilnahme ist nicht Bedingung, aber ein starker Katalysator. Alle Gespräche bleiben natürlich intern. Es hat sich auch gezeigt, dass dies immer respektiert wurde. Grade deshalb, weil man um die eigene Situation weiß. Für die Gruppenteilnahme gelten Aufnahmebedingungen wie keine akuten Selbstmordversuche oder ausgeprägte Manien. Hierfür sind Kliniken zuständig. Eine Selbsthilfegruppe hilft sich selbst. Die Betreuung durch externe professionelle Hilfe ist Bedingung, sowie keine absolute Verweigerung von Medikation. Fähigkeit zur Gruppenteilnahme sollte auch vorhanden sein, insbesondere die Fähigkeit zuzuhören und konzentrationsfähig zu sein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich: info@manisch-depressiv.be

Wir freuen uns auf Euch!