Geschichte(n) aus dem Bergviertel

116. Erinnerungen an den „Alten Schlachthof“

Als im September 2015 der „Alte Schlachthof“ in Eupen seiner neuen Bestimmung als Kulturzentrum übergeben wurde, rief das bei den alten Metzgern der Stadt lebhafte Erinnerungen hervor. Der preußische Industriebau am Rotenberg war jahrzehntelang ihr Arbeitsplatz gewesen. Denn neben der Tätigkeit im Geschäft verbrachten die Metzger jeden Monat auch mehrere Tage im Schlachtbetrieb, wo sie selbst zu Werke gingen.

Als Ende des 19. Jahrhunderts, um 1890, der Gedanke an einen ortseigenen Schlachthof reifte, gab es noch 71 Metzgereien in der Stadt. Der Schilsweg hatte allein 13 Metzgereien, die Gosperstraße sieben, und auf der der Bergstraße gab es deren elf. Im Vergleich zu anderen Städten, so heißt es in einem Verwaltungsbericht, hatte Eupen zu viele Metzger. Mitte der 1950er Jahre gab es in Eupen dreißig Metzgereien. Ende der 1970er Jahre waren es noch rund zwanzig. Heute sind es nur noch vier. Fleischer Ludwig Dohm, obere Bergstraße, stellt lakonisch fest: „Die alte Metzger-Tradition gibt es nicht mehr, die kommt auch nicht mehr wieder.“ Er weiß wovon er spricht. Dohm gehört einer „Metzger-Dynastie“ an, in der seit über 130 Jahren das Handwerk vom Vater zum Sohn weiter gegeben wurde. Doch die Arbeit der heutigen Metzger hat mit dem Handwerk von früher nicht mehr viel gemeinsam. Damals schlachteten die Metzger nicht nur selbst. Sie stiefelten auch persönlich zum Viehhändler und begutachteten dort die Tiere, deren Fleisch sie verarbeiten wollten. „Alles lief auf Oepener Platt. Zuerst musstest du als Metzger das Gewicht der Tiere einschätzen. Dann begann das Feilschen. War man sich schließlich über den Preis einig, gab es einen festen Handschlag.“

Als der Schlachtbetrieb Anfang der 1990er Jahre im städtischen Schlachthof eingestellt wurde, stellte sich die Frage nach der Weiterverwendung des Gebäudes. Bereits 1994 lag ein erstes Projekt von der Architektin D. Hick-Bourseaux mit dem Titel „Umbau zu einem Kunstzentrum“ sowie ein Projekt – als „Kunstmuseum Ostbelgien“ bezeichnet – von dem Eupener Architekten Yves Delhez vor. Um das Anwesen zu retten und zu benutzen wurde die VoE SchlARThof gegründet. Der Alte Schlachthof wechselte den Eigentümer und ging in den Besitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft über. Es folgten erste kulturelle Veranstaltungen in dem wenig einladenden und unfertigen Gebäude. Danach reifte auch bei der Stadt Eupen der Gedanke aus dem alten Schlachthof ein Kulturzentrum zu gestalten. Durch einen Immobilientausch ging das Gebäude in den Besitz der Stadt Eupen über, die sich unter der Führung von Bürgermeister Elmar Keutgen zu einer Realisierung des Projektes entschied. Dabei kam die Überlegung eine „Kulturmeile“ zu schaffen und die Angebote miteinander zu verknüpfen. Neben dem Alten Schlachthof waren dies das Capitol, das Jünglingshaus, das Ikob, das Kolpinghaus und das Atelier Kunst & Bühne. Der im November 2004 genehmigte Umbau erfolgte in zwei Phasen. Bis zur Fertigstellung im Jahr 2015 sollten mehr als zehn Jahre vergehen. Die feierliche Eröffnung fand statt am 4. September 2015.

Die Gesellschaft hat sich verändert. Fast das ganze Leben. Das Verschwinden des traditionellen Metzgerberufes ist Teil einer viel größeren Veränderung. Die Nähe zum Handwerk, zu den Tieren und zu den Menschen ist ein gutes Stück verloren gegangen. Seitdem der Alte Schlachthof wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde – als Kulturzentrum – haben die Metzger die Gewissheit, dass ihre Handwerkskunst nicht vollkommen vergessen wird. Was bleibt, sind die Erinnerungen.

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Termine

So 03. - Mo 11.02.  18.30-19.00 Uhr  Gebetsnovene zur Firmvorbereitung in der Bergkapelle

Mi. 20.02.  19.00 Uhr  Kapellenkomitee + Viertelkomitee im AZ Ephata

Sa. 09.02.  11.30 Uhr  Viertelsäuberung


Weiße Tafel im Bergviertel

 

Am Samstag 23. Juni wurde in Eupen zur inzwischen sechsten Auflage der „Weißen Tafeln“ geladen. Insgesamt 33 Straßen kamen dem Aufruf nach und freuten sich auf das alljährliche Beisammensein mit der Nachbarschaft.

Für das Bergviertel wurde eine weiße Tafel an der Pferdetränke aufgebaut. Rund 30 Anwohner aus dem Viertel starteten bei Sonnenschein ein gemütliches Beisammensein rund um den altehrwürdigen Brunnen, der wiederum gute Dienste zur Kühlung der mitgebrachten Getränke leistete. Für die Kinder wurde der Parkplatzbereich zur Sicherheit abgesperrt, so dass sich vielfältige Möglichkeiten zum Spielen boten und für die Erwachsenen gab es Public Viewing in einem benachbarten Privathaus.

Wie immer war die Weiße Tafel im Bergviertel sehr bunt, was die Herkunft der Teilnehmer aber auch das Speisenbüffet betraf. Zahlreiche Anwohner lernten sich (besser) kennen, so dass die Initiative ein voller Erfolg für das Zusammenleben im Viertel war.


 

Artikel der Aachener Kirchenzeitung aus dem Jahr 2017 :



Hilfe zur Selbsthilfe für Eupener Bergviertel

Das Eupener Bergviertel soll weiter dynamisiert werden und erhält dafür personelle Unterstützung. Für die Dauer von drei Jahren wird in der städtischen Verwaltung eine Halbtagsstelle geschaffen, die die Prozesse begleiten und damit auch vorantreiben soll.

Im Rahmen der jüngsten Stadtratssitzung wurde der Kooperationsvertrag zur Teilnahme an dem Interreg-Projekt N-Power (Neighbourhood-Empowerment) einstimmig genehmigt. Wie die Erste Schöffin Claudia Niessen (Ecolo) erläuterte, zielt das durch die Universität Lüttich geleitete Projekt auf die gemeinschaftliche Entwicklung neuer Konzepte für die Nachbarschaftspolitik mit Verwaltung, Politik und Bevölkerung und auf den Aufbau neuer Finanzierungswege für Nachbarschaftsprojekte ab. „Hier geht es beispielsweise darum, die Möglichkeiten aufzuzeigen, dass finanzielle Mittel nicht nur bei der öffentlichen Hand, sondern auch durch Sponsoring oder Crowdfunding aufgetrieben werden können“, präzisierte Niessen im Gespräch mit dem GrenzEcho. Neben Eupen sind Lüttich, Seraing, Genk, Verviers, Aachen und Heerlen mit konkreten Pilotprojekten vor Ort an Bord. Für das Bergviertel ist eine Neugestaltung des Parks Loten unter Einbindung der Nachbarschaft ins Auge gefasst: „Ob dieses Projekt schlussendlich auch verwirklicht wird, werden die Diskussionen zeigen müssen“, betont die Erste Schöffin den ergebnisoffenen Ausgang.

Mit dem SUN-Projekt hat man in der Unterstadt bereits positive Erfahrungen sammeln können.

Für die Dauer von drei Jahren wird – voraussichtlich ab Sommer – eine Person halbtags in der städtischen Verwaltung den Prozess begleiten. Das Gesamtbudget der Stadt Eupen beläuft sich auf 360.000 Euro. Aber: 50 Prozent trägt der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung, 40 Prozent die Wallonische Region, sodass insgesamt „nur“ 42.000 Euro die Stadtkasse belasten.

Mit dem SUN-Projekt hat man in der Unterstadt bereits durch die entstandene Vierteldynamik positive Erfahrungen sammeln können. Dieses hat Maßstäbe für weitere Projekte dieser Art gesetzt. Die Heterogenität mit seinen 50 verschiedenen Nationen stellt im Bergviertel eine große Herausforderung dar. „Es geht bei diesem Projekt um die nachbarschaftlichen Beziehungen, aber auch darum, die Politik und die Verwaltung mit dem Bürger in einen Dialog zu bringen“, so Niessen.

2012 hatte die Bergkapelle ihr 300-jähriges Bestehen gefeiert. Aus diesem Anlass hatte sich ein Komitee gebildet, das auch über dieses Jubiläum hinaus aktiv war. „Ehre gilt der Stadtverwaltung für die jahrelange Mitarbeit der Entwicklung des neuen N-Power-Projekts, das seit 2014 eine Menge Energie und Geduld gefordert hat, um endlich in einen Kooperationsvertrag einfließen zu können“, sagte Ecolo-Mandatar Achim Nahl vor der Abstimmung am Dienstag und zeigte sich ausgesprochen zufrieden: „Es besteht die Aussicht, durch das Projekt das Bestehende weiter zu entwickeln und auf eine breite Basis zu stellen.“ Das Bergviertelkomitee arbeite seit Jahren in Eigenregie daran, den Kontakt und den Zusammenhalt im Viertel zu fördern. Erste Initiativen waren Viertelcafés, das Sprachencafé, das Anlegen und die Pfege der öffentlichen Hochbeete, ein Filmprojekt, die Sauberhaltung des Viertels, … „Das alles in enger Verbindung mit dem Animationszentrum Ephata, dem Bergekapellenkomitee und der Kirchenfabrik und in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und dem Bauhof“, so Nahl, der dabei auch eine Erfahrung gemacht hat: „Trotz aller Aufrufe und Kontakte verbleibt die Arbeit in den Händen einiger weniger Ehrenamtlicher. Die Erfahrung zeigt aber auch: Sobald eine außenstehende Moderation hinzukommt, nimmt die Zahl der interessierten Teilnehmer kräftig zu. Externe Moderatoren haben eine größere Anziehungskraft und ‚Autorität‘, und sie haben die Mittel, um die Anliegen der Anwohner professionell aufzuarbeiten und darzustellen.“ Kommunikation und Mobilisierung mache man nicht nebenbei. Hier müsse ein Hauptverantwortlicher am Ball bleiben, besonders, wenn in einem Viertel so viele verschiedene Nationalitäten leben, die es auf unterschiedliche Weisen zu erreichen gilt, so Nahl. (Quelle: Grenz-Echo)


Begegnungsraum im Rahmen des Projekts 'Hallo Nachbar'

 

Liebe Anwohner des Bergviertels,

wie schon in der Bergviertel-News 12 angekündigt haben wir Ende Januar unser Projekt Hallo Nachbar gestartet. In unserem Viertel wohnen seit Jahren viele Zuwanderer. Ein gutes Miteinander ist nur über die Sprache möglich. Da können wir alle helfen!!!

Seit Ende Januar 2017 steht im AZ Ephata ein Begegnungsraum zu unserer Verfügung, in dem ein bis zweimal pro Woche alteingesessene Eupener und Zugezogene zusammenkommen können, um miteinander zu sprechen, um einander besser kennen zu lernen und für manche die Sprachkenntnisse zu verbessern; aber vielleicht entstehen daraus auch gemeinsame Interessen, wie Stricken oder Schach spielen, ein interkulturelles Kochatelier oder ein kleiner Sprachkurs ‚Deutsch als Zweitsprache‘…

Der Begegnungsraum ist ab dem 3. September wieder wochentags täglich von 15.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Die Erzählcafés oder Sprachkurse finden ab dem 3. September wieder montags und freitags von 16.00 – 18.00 Uhr statt. Sie sind ein Ort zum Austauschen, Spielen und Basteln, Kochen und Essen, Singen und Lachen…

 

Was braucht man dazu?

  • Nur Bereitschaft ein oder zweimal pro Woche etwas Zeit und Offenheit zu investieren.
  • Keine Ausbildung.

Wer bereit ist mitzumachen oder wer nähere Auskünfte haben möchte, kann sich im AZ Ephata telefonisch melden/kundig machen: Tel.: 087/56.15.10


Das Animationszentrum Ephata liegt im Eupener Bergviertel. Dieses Viertel ist geprägt von einem hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund (rund 45 %) und hat (nach dem eigentlichen Stadtzentrum) den größten Prozentsatz an über 60jährigen in der Gemeinde Eupen.

Das Bergviertel umfasst traditionell Bergkapellstraße, Bergstraße (bis Loten), Brabantstraße, Burgundstraße, Edelstraße, Haasberg, Habsburgerweg, Hisselsgasse (unterstädter Seite ab Ibern), Judenstraße, Maria-Theresia-Straße, Panorama und Schorberg. Hinzu kommen noch als Einzugsgebiet des Animationszentrums Ephata Neustraße, Olengraben und Rotenberg (bis Loten).

 

Das Viertelkomitee setzt sich zusammen aus Anwohnern des Bergviertels, Vertretern des Animationszentrums Ephata sowie weiterer Organisationen und Vereine aus dem Viertel. Bei den regelmäßigen Treffen werden Aktivitäten zur Viertelgestaltung und zur Förderung des Zusammenlebens und des sozialen Zusammenhalts geplant. Auch werden alle Entscheidungen bzgl. Verkehrsführung, Bauprojekten und Maßnahmen zur Belebung des Viertels in enger Zusammenarbeit mit den kommunalen Behörden besprochen.

Vierteljährlich erscheint die Bergviertelnews, die kostenlos in alle Haushalte des Viertels verteilt wird. Die neueste Ausgabe finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Für die älteren Anwohner im Viertel wird in zweimonatlichen Abständen ein Viertelcafé angeboten, bei dem es auch Informationen über die jeweils anstehenden Veranstaltungen und die Planungen im Viertel und in der Bergkapelle gibt.

An jedem zweiten Samstag im Monat findet ab 11.30 Uhr eine Viertelsäuberungsaktion statt, bei der Straßen, Grünflächen und Parks von Abfällen und Unrat befreit werden.

Einmal im Jahr wird ein Viertelfest organisiert, bei dem sich alle Anwohner einbringen, einander begegnen und in Kontakt kommen können.

Daneben gibt es ein Kapellenkomitee, welches sich um die Belange der Bergkapelle kümmert und versucht, diese als Veranstaltungs- und Begegnungsraum, aber auch als Gebets- und Gottesdienstraum zu beleben.

Projekte

Hochbeete:

In Zusammenarbeit mit Viertelkomitee, Animationszentrum Ephata, Patro Mädchen St. Raphael, der Stadt Eupen und dem Sozialbetrieb Work & Job wurden 2015 drei Hochbeete an der Bergkapellstraße angelegt, die von den Kindern und Jugendlichen der Patro, der Aufgabenschule und des Ferienspaß sowie von den Anwohnern bepflanzt, gepflegt und unterhalten wurden. Zier- und Nutzpflanzen, Gemüse und Blumen verschönern seitdem das Viertel und sorgen für Zusammenarbeit und Begegnung zwischen unterschiedlichen Generationen und Kulturen.

Mosaik-Bank:

Im Rahmen des Projekts APE (Aktiv Partizipieren in der Euregio) wurden für das Bergviertel verschiedene Sitz- und Begegnungsmöglichkeiten geschaffen: eine Mosaik-Bank lädt im Park Loten zum Verweilen ein und gewährt einen Rundblick über die Eupener Oberstadt bis hin zur St. Nikolaus Pfarrkirche. Daneben wurden zwei Tipis geschaffen, die am Streetballplatz im Park sowie auf der Grünfläche im Angesicht der Bergkapelle einen Ruheort bieten, der immer wieder auch von kleinen Gruppen als trockener Sitzuntergrund genutzt wird.

Festschrift:

Anlässlich des 300jährigen Bestehens der Bergkapelle wurde unter Federführung von Dr. Alfred Minke die Festschrift "Die Kapelle St. Johannes der Täufer auf dem Berge in Eupen" gestaltet und veröffentlicht.

Auf 60 Seiten mit 17 Abbildungen wird über Bau und Entwicklung der Bergkapelle berichtet, bei einem Gang um und durch die Kapelle schweift der Blick auf die stummen Zeugen der Geschichte und bringt diese zum Reden, bis hin zu den Zukunftsträumen der heutigen Generation. Der Autor vergisst aber auch die Menschen und ihr Wirken in der Kapelle und im Bergviertel nicht, und listet Seelsorger, Küster und Organisten auf. Schließlich bietet die Schrift ein interessantes Quellen- und Literaturverzeichnis sowie ein wertvolles Glossar.

Die Festschrift kann zum Preis von 10,- € im Animationszentrum Ephata erworben werden. Der Gesamterlös aus dem Verkauf kommt dem Unterhalt der Kapelle zugute.

Viertelcafé

 Die Anregung zu dieser Initiative kam beim Viertelfest im Rahmen der 300-Jahrfeiern der Kapelle; vielfach äußerten vor allem alteingesessene Anwohner den Wunsch, sich regelmäßig in geselliger Runde zu treffen. Das Viertelkomitee griff diese Anfrage auf und versucht nun in Zusammenarbeit mit dem Animationszentrum Ephata in regelmäßigen Abständen einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, mit Geschichten und Anekdoten aus dem Eupener Bergviertel zu organisieren. Bei diesen Treffen gibt es auch Informationen über die jeweils anstehenden Veranstaltungen und die Planungen im Viertel und in der Bergkapelle.

 

Termine im Jahreslauf : Mittwoch vor Karneval, Mittwoch nach Ostern, Dreifaltigkeitsfest (Frühstück), letzter Mittwoch im August, Mittwoch vor den Allerheiligenferien, 2. Advent (Frühstück)

 

Atemholen für die Seele – tägliches Angebot in der Bergkapelle

Während den Sommermonaten Juli und August lädt das Kapellenkomitee der Eupener Bergkapelle täglich zu Zeiten des Innehaltens und des Gebetes in der offenen Kapelle ein.

Die Ferienmonate sind geradezu wie geschaffen, um sich in der Alltagshektik Auszeiten zu gönnen. Zu Hause in den vertrauten vier Wänden, mit der Erinnerung an die Pflichten des Haushalts, von Beruf oder Familie, fällt dies oft schwer. Die Eupener Bergkapelle lädt deshalb vom 1. Juli bis zum 31. August dreimal täglich zu einigen Augenblicken der Ruhe, der Meditation und des Gebetes ein. Jeweils um 12.00, um 17.00 und um 19.00 Uhr gibt es die Gelegenheit, alleine oder gemeinsam mit anderen zu beten, meditativer Musik zu lauschen, besinnliche Texte zu lesen, am Maria-Hilf-Altar eine Kerze zu entzünden oder ein Gebetsanliegen schriftlich zu formulieren.


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